
Sportvereine für Kinder eine gute Alternative für Bewegung.
"Welche Sportart Kinder und Jugendliche betreiben, ist fast eine Nebensache. Entscheidend ist eine Sportart zu finden und sie regelmäßig und mit Spaß auszuüben", so Jupp Arldt, Geschäftsführer der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG).
In diesem Sinne ist es nicht selten vorgekommen, dass Kinder an einem Verein teilgenommen haben, dieser zunehmend langweilig, nur noch lustlos und unregelmäßig ausgeführt wurde- und zum Schluss wurde ein Haufen Geld zum Fenster rausgeschmissen. Denn das Ziel, ihr Kind für eine Sportart zu begeistern ist fehlgeschlagen.
Genauso sollten sie vermeiden, ihr Kind auf Leistung zu trimmen- denn dass kann aus neurobiologischer Sicht fatale Folgen haben. Die unter negativen Bedingungen gelernten Dinge werden mit Angst und Verunsicherung gekoppelt, Neugier und Kreativität werden ausgebremst- so Prof. Gerald Hüther, Neurobiologe an der Uni Göttingen. Das gilt nicht nur beim Lernen in der Schule, sondern auch in den Sportlichen Bereichen.
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Die richtigen Vereine für ihre Kinder - erste Anfänge
Sport sollte auf jeden Fall in erster Linie ihrem Kind Spaß machen. Ihr Kind sollte durch ausprobieren verschiedener Sportarten herausfinden, was ihm liegt, denn die Interessen eines Kinde wechseln übereilt, also legen sie sich nicht zu schnell auf eine Sportart fest, bei dem ihr Kind der Meinung ist, dass gerade die die richtige sei.
Sie sollten am besten mit ihrem Kind darüber nachdenken, welche Sportart es am liebsten betreiben möchte, oder vielleicht wo es nur mal reinschnuppern möchte. Denn viele Sportvereine sind bei Schnupperstunden kostenlos, also bleibt viel Freiraum für Entscheidungen. Sie sollten außerdem auf mehrmaliges Probetrainig bestehen, denn 1- 2 Stunden reichen für Schnupperstunden nicht immer aus, da die ersten beiden Probestunden meist immer super toll für ihre Kinder sind- und ist der Vertrag einmal unterschrieben, und ihrem Kind vergeht nach einigen Wochen die Lust, kann das ziemlich ärgerlich sein.
Dazu sind bei den Kindern Mannschaftssportarten, wie Hockey, Fußball, Handball oder Volleyball sehr beliebt. Sie fördern den Teamgeist und stärken das Selbstbewusstsein. Weiterhin können neue Kontakte geknüpft werden. Aber es gibt auch Kinder, die einfach keinen Manschaftssport mögen. Dieses sollten Sie auch in Betracht ziehen und somit auch Sportarten wie z.B. Tischtennis, Tennis, Fechten, Schwimmen, Leichathletik oder Kanu fahren, mit Ihrem Kind auszuprobieren. Auch Kampfsportarten sind für Kinder z.B. mit Konzentrationsproblemen und Motorikschwierigkeiten nicht zu verachten.
Nehmen Sie sich bei der Auswahl Zeit , damit Sie die richtige Sportart für Ihr Kind gefunden werden kann.finden.
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